CDU Arbeitskreis zu Gast in Liethe und Blumenau

Interessierte Bürger begleiten Arbeitskreis

Interessante Eindrücke in den Ortsteilen gesammelt

CDU Arbeitskreis in Liethe und Blumenau zu Gast

Wunstorf. Im Rahmen seiner Bereisungen in die Ortschaften Wunstorfs, war der CDU Arbeitskreis Umwelt, Bau- und Stadtentwicklung zu Gast in Liethe und Blumenau. Dabei wurden die Arbeitskreismitglieder von Ortspolitikern und interessierten Einwohnern begleitet.

Zunächst schafften sich die Teilnehmer einen Einblick über den Unterhaltungszustand der Gräben im Auenwald an der Leine Chaussee. Die Gräben, so die Ortspolitikerin Dagmar von Hörsten, zeigen nicht die gewünschte Abflussqualität auf, so dass es zu Aufstauungen und Überschwemmungen im Wald kommt. Dadurch würden die Bäume geschädigt und geschwächt.

Auf dem Fahrradweg entlang der Leinechaussee befinden sich einige hochstehende Gullideckel, welches sich aus Sicht der Teilnehmer als gefährdend darstellt. Ebenfalls als nicht ungefährlich, insbesondere bei erhöhter Geschwindigkeit, wurde eine Querneigung in der Kurve in Liethe an der Ausfahrt Im Hüsselfelde angesehen.

Auf vielen Wunstorfs Ortschaften verbindenden Kreisstraßen ist bereits Tempo 70 eingerichtet, so die umweltpolitische Sprecherin der CDU Christiane Schweer. Warum ausgerechnet auf der kurvenreichen und zudem durch eine Anhöhe unübersichtliche Straße wie der K 333 zwischen Liethe und Blumenau Tempo 100 erlaubt sei, ist mir völlig unverständlich, so Schweer weiter. Auf der Einmündung des Frachtweges auf die K333 stehen die Verkehrsschilder sehr unglücklich, so dass aus Liethe anfahrende Fahrzeuge schlecht zu sehen sind. Eine Rückssetzung von nur 1 bis 2 Metern würde die Sicht freigeben. Die Versetzung der Schilder sowie Tempo 70 werden wir als Anregung an die an die Region auf den Weg bringen, so Schweer.

Sowohl auf der Leine Chaussee in Liethe auf Höhe Gutshofstraße sowie in Blumenau in Höhe Kreuzung Manhorner Straße/Am Kalkhofen könne sich der CDU-Arbeitskreis sowie die ortsansässigen Politiker zur Sicherung der Schulwege als Querungshilfe Fußgängerdruckampeln mit Dunkelschaltung, so wie diese bereits in den Ortsdurchfahrten Großenheidorn und Steinhude vorhanden sind, vorstellen.

Abschließend besichtigten die Teilnehmer die Zuwegungen vom Blumenauer Kirchweg in die anliegende Wohnbebauung sowie die provisorische oberirdische Abwasserleitung. Die nächste Bereisung soll noch in diesem Jahr in Großenheidorn stattfinden.